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Blog des Salzkammergutes
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“Fremdwandern” ist auch eine Option für uns Wanderdamen

| Autor Wolfgangseer Wanderwochen | 12 Views

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Die Wolfgangseer Wanderdamen, oder eine davon, “auf Tour” – Fahrt auf den Grünberg bei Gmunden, Wanderung zum Laudachsee

Ein Traum-Sommertagerl wie der gestrige Sonntag lädt zu einem Ausflug und warum sollte man nicht den Grünberg mit seiner neuen Seilbahn erkunden?
Kurz auf der Homepage geschmökert, Rucksäche gepackt, Kinder ins Auto und los geht’s! Die Anfahrt verlief ohne Problem, am Parkplatz wurde nach kurzer Zeit auch was frei und dann rauf zur Bahn, die Fahrt verlief rasch und schnell mit tollen Ausblick über den See. An der Bergstation sieht man am Rundherum, dass wirklich alles gerade erst fertiggestellt wurde. Wir nehmen den Weg Richtung Laudachsee (links) und gehen in ca. 1,5 Stunden zum wunderschön gelegenen Laudachsee. Wo wir uns zuerst mit einem Eis stärken und dann in den See hüpfen.
Nach einer wahren “Genussstunde” treten wir wieder den Rückweg an! Der dauert wider Erwarten sogar kürzer als der Hinweg. Ob es daran liegt, dass meine Kleinste sich liebend gerne “schultern” ließ? ;-)
Nach wenigen Minuten traten wir die Fahrt zurück nach Gmunden an, in einer sehr vollen Gondel und waren im Nu wieder in Gmunden.

Es war ein toller Ausflug mit einer gemütlichen Schwimmrunde in einem (für mich neuen) wunderschönen Salzkammergutsee.

Auf bald beim Wandern
Maria, im Namen der Wolfgangseer Wanderdamen

PS: Übrigens am Freitag, 11. Juli 2014 Radio Oberösterreich hören, ca. 12.30 Uhr, da gibt’s mehr von den Wanderdamen

Schwimmst du noch oder SUPst du schon?

| Autor Attermauserl | 429 Views

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Furchtlos und todesmutig wagten meine Freundinnen und ich den ersten Schritt auf ein Surfbrett am Attersee. Aber nicht um surfen zu lernen, sondern um einfach mal drauf rumzustehen. Hört sich langweilig an – ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil: Stand Up Paddling (SUP) ist die neue Trendsportart aus Hawaii, die Surfen für jeden möglich macht. Man steht auf einem speziell stabilen Surfboard und bewegt sich mithilfe eines Paddels fort. Somit kann man Seen und Flüsse auf eigene Faust erkunden.

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Die Schafbachalm in Faistenau

| Autor Gundi Schirlbauer | 323 Views

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Am Fuße des Faistenauer Schafberges gelegen, taucht nach etwa einer Stunde gemütlicher Wanderung (auch mit dem Auto erreichbar), inmitten eines kleinen Tales, die Schafbachalm auf.

Umgeben von hohen Tannen und saftigen Wiesen, heißt diese Wanderer und Radfahrer besonders idyllisch willkommen. Begrüßt von den Pferden Ronja und Sissy, Hunden, etlichen Hühnern, Katzen und den beiden Minischweinen Anton und Frida, entsteht sofort der Eindruck einer „kleinen Farm“. Das Bild perfekt machen Eva und Klaus Wider mit ihrer Tochter Leni Marie, die die 200 Jahre alte Alm seit 2012 ganzjährig bewirtschaften und die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen. Und dank dem kleinen Streichelzoo und dem großen Spielplatz eignet sich ein Ausflug auf die Schafbachalm besonders für Familien.

Die Schafbachalm

Die Schafbachalm

Klaus sorgt für reibungslosen Service und gute Stimmung unter den Gästen und Eva, als gelernte Köchin, kredenzt vorzügliche Hausmannskost. Dabei versuchen sie jedoch nur Produkte aus der Region zu verwenden, oder wie im Falle der almeigenen Regenbogen- und Bachforellen, aus eigener Produktion. Diese kommen dann, haben sie erst die passende Größe erreicht, gebraten oder frisch geräuchert mit Kartoffeln auf den Teller. Auch der aromatische Speck wird auf der Schafbachalm selbst eingesurt und geräuchert, in Kombination mit dem herrlich duftenden, frisch gebackenen Brot ergibt sich daraus die  perfekte Almhause. Zusätzlich zaubert Eva noch allerhand andere traditionelle Schmankerl wie Kaspressknödel oder Maultaschen, welche sich die Gäste nur zu gerne schmecken lassen.

Schmackhafte Almjause auf der Schafbachalm

Schmackhafte Almjause auf der Schafbachalm

Natürlich darf auch der Holler als heimische Pflanze nicht fehlen, denn wie die beiden meinen, sei Authentizität unglaublich wichtig um eine Alm glaubhaft und nachhaltig bewirtschaften zu können. Und so verwöhnen sie ihre Gäste mit selbst gemachtem Holler-Melissensirup, Hollerkoch und Hollermarmelade. Letztere wird übrigens nach einem Spezialrezept mit karamellisiertem Zucker, Weißwein, Zimt, Sternanis und Zitronenschale eingekocht und ist auch süßer Begleiter zu Evas berühmten Wuchteln, die sie oft, wie auch wieder beim Hollerfest am 29. Juni 2014, direkt vor den Gästen zubereitet.

„Biskuit / Mascarpone / Sauerkirsche“ im Weckglas

„Biskuit / Mascarpone / Sauerkirsche“ im Weckglas

Und hin und wieder darf der Kreativität der jungen Köchin freier Lauf gelassen werden, denn dann finden sich auch eindrucksvolle Desserts und Kuchen aus saisonalen Produkten, wie etwa „Biskuit / Mascarpone / Sauerkirsche“ im Weckglas oder eine köstliche Erdbeertorte auf der Tageskarte.

Tipp: Das Holunderblütenfest findet am 29. Juni. 2014 auf allen Holleralmen in der Fuschlseeregion sowie in der Wolfgangseeregion statt.

Weitere Infos über die Holleralmen finden Sie unter: www.holleralmen.at