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Blog des Salzkammergutes

Family Gaudi Games in der Skiregion Dachstein West

| Autor Team-Inneres | 49 Views

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Es war ein toller, sonniger Skitag mit herrlichen Pistenverhältnissen in der Skiregion Dachstein West. Der Tag auf der Piste war einfach perfekt. Als wir am Nachmittag wieder bei der Hornspitz Talstation angekommen sind, wollten wir eigentlich schon nach Hause fahren. Aber dann haben wir gesehen, dass vor der Moosalm viele Leute standen die sich für etwas angemeldet haben. Dann haben wir es schon durchs Mikrofon gehört: „Liebe Familien, kommt zu uns! Wir starten gleich mit unseren Family Gaudi Games! Nehmt eure Kinder und spielt mit. Es erwarten euch lustige Spiele und tolle Preise!” (weiterlesen…)

Skigaudi im Brumsiland der Skiregion Dachstein West

| Autor Team-Inneres | 124 Views

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Am Sonntag bot sich Sonnenschein und bestens präparierte Pisten in der Skiregion Dachstein West. Trotz wenig Schnee sind alle Lifte und Abfahrten geöffnet. Das Team der Skiregion bemüht sich um bestens mögliche Verhältnisse auf den 142 Pistenkilometern zu bieten.

Meine Kinder hatten diesmal im Brumsiland eine Menge Spaß! Es wurde durch die Kurvenbahn gedüst, die Slalomstrecke getestet und auch über die kleine Schanze gesprungen.

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Ruine Wartenfels – Schober – Frauenkopf Rundweg

| Autor areinthaler | 146 Views

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Am 17. September 2014 machten wir uns auf nach Thalgau zum Forsthaus Wartenfels. Von dort starteten wir den Rundweg über die Ruine Wartenfels zum Schober und zurück zum Forsthaus Wartenfels über den Frauenkopf.

Vom Parkplatz ging es vorbei an dem schönen bäuerlichen Forsthaus bis zu einer Abzweigung. Dort kann man entscheiden ob man weiter der Forststraße folgt zur Ruine Wartenfels oder lieber die Abkürzung über einen steilen wurzelbewachsenen Waldweg nimmt. Nach ca. 10 Minuten waren wir schon an der Ruine auf 924 Höhenmetern. Die alten Mauern sind sehr imposant und auf den verschiedenen Ebenen der Burgruine hat man bereits einen fantastischen Ausblick auf die Landschaft in Richtung Fuschlsee bis Mondsee.

Von der Ruine Wartenfels führen steile Serpentinen in einem Waldstück nach oben. Durch die steilen Stufen machten wir sehr schnell Höhenmeter und oberhalb der Bäume hat man eine gute Sicht auf die Ruine unterhalb und den Fuschlsee.

Die Umgebung veränderte sich in Gestein und der Aufstieg wurde mit Stahlseilen gesichert. Zwischendurch gibt es immer wieder verschiedene Möglichkeiten einen guten Ausblick zu genießen. Auf den letzten Metern zum Gipfel wird es steiler und mehr Stahlseile und Eisensteige wurden angebracht um den Aufstieg sicherer zu machen. Am Gipfelkreuz auf 1.328 Metern wurden wir mit einem fantastischen Ausblick in alle Richtungen belohnt. Das Bilderbuchwetter ermöglichte uns eine sehr weite Sicht über die Seen hinaus und bis ins Gebirge. Trotz dem Aufenthalt in der Ruine Wartenfels hat der Aufstieg auf den Schobergipfel nur eine gute Stunde gedauert.

Nach einem obligatorischen Foto mit dem Gipfelkreuz gingen wir an der Schutzhütte vorbei nach unten und nach wenigen Minuten standen wir auf dem nächsten Gipfel: dem Frauenkopf. Auf dem Gipfel auf 1.303 Metern hat man einen guten Ausblick auf den Fuschlsee und den Schober. Der Frauenkopf ist auch ein ausgewählter Glücksplatz im Salzkammergut.

Der Abstieg führt über einen Waldweg und weiteren hohen Stufen. Im unteren Teil ist der Weg mit viel Geröll übersät und dadurch sehr rutschig. Die letzten Meter führten auf einem Forstweg zurück zum Parkplatz beim Forsthaus Wartenfels.

Dieser Rundweg ist ein fantastisches Erlebnis mit sehr schönen Ausblicken und einer Abwechslungsreichen Route. Die 2,5 Stunden mit denen die Strecke angeschrieben ist, lassen einem genug Zeit um die Verschiedenen Stationen entsprechend zu genießen.

Ein Schnapserl in Ehren kann vor allem in der Schnapsbrennerei Primushäusl am Wolfgangsee niemand verwehren…

| Autor areinthaler | 260 Views

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In unseren letzten Beiträgen haben wir euch die Holleralmen der Region Fuschlsee und Wolfgangsee vorgestellt, eigentlich nur die “richtigen” Almen, denn gibt es noch weitere wichtige Mitglieder der Holleralmen, die zwar keine klassischen Almen in dem Sinn sind, doch Erzeuger wunderbarer Hollerprodukte und somit auch wichtige Lieferanten für die restlichen Holleralmen.

Daher geht es heute zum Primushäusl in Abersee/ Region Wolfgangsee, in welchem die besten Schnäpse und Liköre weit und breit produziert werden.

Beinahe übersieht man das Primushäusl ja im Vorbeifahren, so üppig gedeihen und blühen die Bäume und Sträucher, die die Schnapsbrennerei in Abersee idyllisch einrahmen.

Von dem Geruch blühender Hollerstauden geleitet, finden Gäste sich in einem Innenhof, der das Hauptgebäude mit der wunderschönen Holzhütte, in der sich eine Schaubrennerei befindet, verbindet wieder. Doch täuscht die urige Architektur dieser, denn auch klare und moderne Linien finden sich etwa in jener weiteren Schaubrennerei, die sich als heller Glasraum mit modernem Interieur entpuppt.

Die Schaubrennerei

Die Schaubrennerei

Seit 35 Jahren hat sich die Familie Rieger der Schnapsbrennerei verschrieben und erfreut sich nicht nur dank zahlreicher Auszeichnung und Medaillen des Rufes einzigartige Schnäpse und Liköre herzustellen.

Vater Sepp bringt durch seine Profession als Obstbauspezialist und Baumwärter natürlich das Know How mit um zu wissen, was es für einen perfekten Schnaps braucht, nämlich gesundes (ungespritztes) Obst von höchster Qualität. Und nur die Verwendung wirklich reifen Obstes kann einen guten Schnaps garantieren, wie Johanna im Rahmen einer Verkostung erklärt.

Obst findet sich im Primushäusl nicht nur auf den Bäumen und im Schnaps...

Obst findet sich im Primushäusl nicht nur auf den Bäumen und im Schnaps...

sondern auch in hölzener Form rund ums Haus :-)

sondern auch in hölzener Form rund ums Haus :-)

Auch Sohn Sigi hat sich ganz der Brennerei verschrieben und betreibt diese inzwischen gemeinsam mit seinen Eltern. Seine Aufgabe macht er sehr gut, wurde er doch erst als „Destillata Newcomer“ ausgezeichnet, ein Preis, der für die hohe Qualität und die Kreativität seiner Arbeit steht.

Anschaulich wird der Vorgang des Brennens gezeigt

Anschaulich wird der Vorgang des Brennens gezeigt

Am modernen Holztisch werden die flüssigen Köstlichkeiten dann verkostet

Am modernen Holztisch werden die flüssigen Köstlichkeiten dann verkostet

Erste Schritte am Weg zum...

Erste Schritte am Weg zum...

... Hpllerblütenschnaps :-)

... Hpllerblütenschnaps :-)

Mutter Johanna hingegen ist für das Abfüllen, Etikettieren, Marketing und die geführten Verkostungen zuständig, welche eigentlich mehrstündige Seminare sind, bei welchen die Teilnehmer bis zu 20 Sorten (nur winzige Schlücke!) verkosten und Interessantes und Wissenswertes zur Brennerei erfahren

40 Sorten gebrannte Schnäpse und Ansatzschnäpse werden im Primushäusl produziert. Beeren, Zapfen, Kernobst, bis hin zu Wurzeln werden zu flüssigen Köstlichkeiten verarbeitet. Die Rohstoffe dazu stammen natürlich großteils aus der Umgebung und spiegeln so auch die Region wieder. Aber manchmal darf es auch etwas Ausgefallenes sein, und so lässt sich Johanna bei den Ansatzschnäpsen schon auch einmal kreativere Dinge einfallen, wie etwa die Kreationen Schoko-Chilli, Vanille oder Rum-Karamell beweisen.


Und natürlich darf ob den vielen um das Haus wachsenden Hollerbäumen auch Hollerschnaps nicht fehlen. Aber auch ob des knorrigen Stammes, der so gut in das Salzkammergut passt, des Duftes und der langen Verwendungszeit (ab Mai) wegen lieben Johanna und Sepp die heimische Pflanze. Weshalb sowohl Blüten und Beeren verarbeitet werden und so eine schöne Auswahl an Hollerprodukten entsteht. Neben dem Hollerblütenschnaps und dem Holunderschnaps, findet vor allem der Holunder Blüten-Beeren Cuvee großen Anklang nicht nur bei Verkostungen, wurde er auch schon mit zahlreichen Medaillen ausgezeichnet.

In der Schaubrennerei finden

In der Schaubrennerei finden

sich einige lustige Zeitzeugen :-)...

sich einige lustige Zeitzeugen :-) ...


Bleibt dann noch etwas von den Blüten und Beeren übrig, werden diese von Johanna, die die Beeren vor allem aufgrund deren hohen Vitamin C Gehaltes schätzt, gerne zu Köstlichkeiten wie Hollermarmelade, mit grasig frisch schmeckenden Hollerblüten verfeinerte Erdbeermarmelade, oder der traditionellen Hollersuppe (mit Äpfeln und Zwetschken), welche hervorragend zu Wuchteln oder Eis schmeckt, verarbeitet.

Ärztin gibt Tipps für eine gelungene Detox-Kur

| Autor Bernhard Pertiller | 102 Views

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In vorhergehenden Beiträgen wurde bereits über die Wichtigkeit von einem ausgewogenen Säure-Basenhaushalt gesprochen. Auch wir beschäftigen uns in der WASNERIN intensiv mit dem Thema „Detox – Entgiften und Entschlacken“ und möchten Ihnen weitere wertvolle Informationen geben.
Mit einfachen Veränderungen, die Sie sofort spüren, können Sie langfristig eine gute Basis für lebenslanges Wohlfühlen legen.

Frau Dr. Christa Lind ist erfahrene Ganzheitsmedizinerin und leitet unsere Gesundheitsabteilung. Sie empfiehlt, Körper und Geist ein bis zweimal jährlich zu reinigen und zu entgiften: „Gezielte Entschlackung stärkt die Selbstheilungskräfte, ob als Prävention oder bei chronischen Erkrankungen, Magen- und Darmbeschwerden oder Allergien. Sie werden wieder leistungsfähiger, können sich besser konzentrieren, die Haut wird straffer und Sie sehen vitaler aus“, so die Ärztin mit Zusatzausbildungen in Sportmedizin und Metabolic Balance.

Die Ursache der Übersäuerung erklärt die Kurärztin so: „Wir essen oft zu säurehaltig. Viel Fleisch, Wurst, Fett, Alkohol aber auch Zucker und andere Kohlehydrate.“ Als Folge bleiben Schlacken im Gewebe. Die beeinträchtigen den Stoffwechsel und verursachen häufig körperliche Beschwerden, wie unregelmäßige Verdauung oder Völlegefühl. Ein „beleidigter“ Magen-Darmtrakt geht oft mit Beschwerden wie Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen einher. Aber auch das Immunsystem und die Psyche können leiden: Übersäuerung kann Müdigkeit, Mattigkeit, Schlafstörungen bis hin zu depressiven Stimmungen verursachen.

Die tragende Säule einer Detox-Kur ist abwechslungsreiche leichte Mischkost, also viel Gemüse, Kräuter, Getreide, Kartoffeln, aber auch Fisch und Huhn. Unser Küchenchef Johannes Fasching setzt diese „Diät“ zum Beispiel mit frischen und regionalen Zutaten um. „Entschlackende Maßnahmen, wie Colon-Hydrotherapie, Massagen und Lymphdrainagen ergänzen das Ernährungsprogramm. Nordic Walking, Yoga oder andere leichte Bewegungen in der Bergnatur verstärken den Entschlackungs-Effekt“, betont Dr. Christa Lind.

Während einer Entgiftungskur bei uns im Haus setzen wir auch auf Detox-Yoga, da es speziell auf die Organe der Fastenden eingeht. Meditationen dienen ebenfalls dem geistig-seelischen Wohlbefinden.

Wenn Frau Dr. Christa Lind so eine Regenerationskur begleitet trifft Sie die Teilnehmer mindestens vier Mal in der fünftägigen Kur. Dabei berät sie sehr individuell, denn „so eine Regeneration motiviert viele auch, über ihr Essverhalten nachzudenken.“

Zu guter letzt noch zwei Tipps gegen die Hektik des Alltags: „Manche sind erstaunt, dass sie rund 30 mal kauen sollten, bevor sie hinunterschlucken.“ Dazu rät sie, zwischen den Mahlzeiten nichts zu essen, und empfiehlt eine Pause von vier bis fünf Stunden. So werde vor allem die Bauchspeicheldrüse entlastet, und die Fettverdauung könne aktiv werden. Als Motto zitiert die Ärztin schließlich noch Theresa von Avila: „Tue deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“