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Blog des Salzkammergutes
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Ruine Wartenfels – Schober – Frauenkopf Rundweg

| Autor areinthaler | 53 Views

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Am 17. September 2014 machten wir uns auf nach Thalgau zum Forsthaus Wartenfels. Von dort starteten wir den Rundweg über die Ruine Wartenfels zum Schober und zurück zum Forsthaus Wartenfels über den Frauenkopf.

Vom Parkplatz ging es vorbei an dem schönen bäuerlichen Forsthaus bis zu einer Abzweigung. Dort kann man entscheiden ob man weiter der Forststraße folgt zur Ruine Wartenfels oder lieber die Abkürzung über einen steilen wurzelbewachsenen Waldweg nimmt. Nach ca. 10 Minuten waren wir schon an der Ruine auf 924 Höhenmetern. Die alten Mauern sind sehr imposant und auf den verschiedenen Ebenen der Burgruine hat man bereits einen fantastischen Ausblick auf die Landschaft in Richtung Fuschlsee bis Mondsee.

Von der Ruine Wartenfels führen steile Serpentinen in einem Waldstück nach oben. Durch die steilen Stufen machten wir sehr schnell Höhenmeter und oberhalb der Bäume hat man eine gute Sicht auf die Ruine unterhalb und den Fuschlsee.

Die Umgebung veränderte sich in Gestein und der Aufstieg wurde mit Stahlseilen gesichert. Zwischendurch gibt es immer wieder verschiedene Möglichkeiten einen guten Ausblick zu genießen. Auf den letzten Metern zum Gipfel wird es steiler und mehr Stahlseile und Eisensteige wurden angebracht um den Aufstieg sicherer zu machen. Am Gipfelkreuz auf 1.328 Metern wurden wir mit einem fantastischen Ausblick in alle Richtungen belohnt. Das Bilderbuchwetter ermöglichte uns eine sehr weite Sicht über die Seen hinaus und bis ins Gebirge. Trotz dem Aufenthalt in der Ruine Wartenfels hat der Aufstieg auf den Schobergipfel nur eine gute Stunde gedauert.

Nach einem obligatorischen Foto mit dem Gipfelkreuz gingen wir an der Schutzhütte vorbei nach unten und nach wenigen Minuten standen wir auf dem nächsten Gipfel: dem Frauenkopf. Auf dem Gipfel auf 1.303 Metern hat man einen guten Ausblick auf den Fuschlsee und den Schober. Der Frauenkopf ist auch ein ausgewählter Glücksplatz im Salzkammergut.

Der Abstieg führt über einen Waldweg und weiteren hohen Stufen. Im unteren Teil ist der Weg mit viel Geröll übersät und dadurch sehr rutschig. Die letzten Meter führten auf einem Forstweg zurück zum Parkplatz beim Forsthaus Wartenfels.

Dieser Rundweg ist ein fantastisches Erlebnis mit sehr schönen Ausblicken und einer Abwechslungsreichen Route. Die 2,5 Stunden mit denen die Strecke angeschrieben ist, lassen einem genug Zeit um die Verschiedenen Stationen entsprechend zu genießen.

Ein Schnapserl in Ehren kann vor allem in der Schnapsbrennerei Primushäusl am Wolfgangsee niemand verwehren…

| Autor areinthaler | 80 Views

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In unseren letzten Beiträgen haben wir euch die Holleralmen der Region Fuschlsee und Wolfgangsee vorgestellt, eigentlich nur die “richtigen” Almen, denn gibt es noch weitere wichtige Mitglieder der Holleralmen, die zwar keine klassischen Almen in dem Sinn sind, doch Erzeuger wunderbarer Hollerprodukte und somit auch wichtige Lieferanten für die restlichen Holleralmen.

Daher geht es heute zum Primushäusl in Abersee/ Region Wolfgangsee, in welchem die besten Schnäpse und Liköre weit und breit produziert werden.

Beinahe übersieht man das Primushäusl ja im Vorbeifahren, so üppig gedeihen und blühen die Bäume und Sträucher, die die Schnapsbrennerei in Abersee idyllisch einrahmen.

Von dem Geruch blühender Hollerstauden geleitet, finden Gäste sich in einem Innenhof, der das Hauptgebäude mit der wunderschönen Holzhütte, in der sich eine Schaubrennerei befindet, verbindet wieder. Doch täuscht die urige Architektur dieser, denn auch klare und moderne Linien finden sich etwa in jener weiteren Schaubrennerei, die sich als heller Glasraum mit modernem Interieur entpuppt.

Die Schaubrennerei

Die Schaubrennerei

Seit 35 Jahren hat sich die Familie Rieger der Schnapsbrennerei verschrieben und erfreut sich nicht nur dank zahlreicher Auszeichnung und Medaillen des Rufes einzigartige Schnäpse und Liköre herzustellen.

Vater Sepp bringt durch seine Profession als Obstbauspezialist und Baumwärter natürlich das Know How mit um zu wissen, was es für einen perfekten Schnaps braucht, nämlich gesundes (ungespritztes) Obst von höchster Qualität. Und nur die Verwendung wirklich reifen Obstes kann einen guten Schnaps garantieren, wie Johanna im Rahmen einer Verkostung erklärt.

Obst findet sich im Primushäusl nicht nur auf den Bäumen und im Schnaps...

Obst findet sich im Primushäusl nicht nur auf den Bäumen und im Schnaps...

sondern auch in hölzener Form rund ums Haus :-)

sondern auch in hölzener Form rund ums Haus :-)

Auch Sohn Sigi hat sich ganz der Brennerei verschrieben und betreibt diese inzwischen gemeinsam mit seinen Eltern. Seine Aufgabe macht er sehr gut, wurde er doch erst als „Destillata Newcomer“ ausgezeichnet, ein Preis, der für die hohe Qualität und die Kreativität seiner Arbeit steht.

Anschaulich wird der Vorgang des Brennens gezeigt

Anschaulich wird der Vorgang des Brennens gezeigt

Am modernen Holztisch werden die flüssigen Köstlichkeiten dann verkostet

Am modernen Holztisch werden die flüssigen Köstlichkeiten dann verkostet

Erste Schritte am Weg zum...

Erste Schritte am Weg zum...

... Hpllerblütenschnaps :-)

... Hpllerblütenschnaps :-)

Mutter Johanna hingegen ist für das Abfüllen, Etikettieren, Marketing und die geführten Verkostungen zuständig, welche eigentlich mehrstündige Seminare sind, bei welchen die Teilnehmer bis zu 20 Sorten (nur winzige Schlücke!) verkosten und Interessantes und Wissenswertes zur Brennerei erfahren

40 Sorten gebrannte Schnäpse und Ansatzschnäpse werden im Primushäusl produziert. Beeren, Zapfen, Kernobst, bis hin zu Wurzeln werden zu flüssigen Köstlichkeiten verarbeitet. Die Rohstoffe dazu stammen natürlich großteils aus der Umgebung und spiegeln so auch die Region wieder. Aber manchmal darf es auch etwas Ausgefallenes sein, und so lässt sich Johanna bei den Ansatzschnäpsen schon auch einmal kreativere Dinge einfallen, wie etwa die Kreationen Schoko-Chilli, Vanille oder Rum-Karamell beweisen.


Und natürlich darf ob den vielen um das Haus wachsenden Hollerbäumen auch Hollerschnaps nicht fehlen. Aber auch ob des knorrigen Stammes, der so gut in das Salzkammergut passt, des Duftes und der langen Verwendungszeit (ab Mai) wegen lieben Johanna und Sepp die heimische Pflanze. Weshalb sowohl Blüten und Beeren verarbeitet werden und so eine schöne Auswahl an Hollerprodukten entsteht. Neben dem Hollerblütenschnaps und dem Holunderschnaps, findet vor allem der Holunder Blüten-Beeren Cuvee großen Anklang nicht nur bei Verkostungen, wurde er auch schon mit zahlreichen Medaillen ausgezeichnet.

In der Schaubrennerei finden

In der Schaubrennerei finden

sich einige lustige Zeitzeugen :-)...

sich einige lustige Zeitzeugen :-) ...


Bleibt dann noch etwas von den Blüten und Beeren übrig, werden diese von Johanna, die die Beeren vor allem aufgrund deren hohen Vitamin C Gehaltes schätzt, gerne zu Köstlichkeiten wie Hollermarmelade, mit grasig frisch schmeckenden Hollerblüten verfeinerte Erdbeermarmelade, oder der traditionellen Hollersuppe (mit Äpfeln und Zwetschken), welche hervorragend zu Wuchteln oder Eis schmeckt, verarbeitet.

Ärztin gibt Tipps für eine gelungene Detox-Kur

| Autor Bernhard Pertiller | 17 Views

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In vorhergehenden Beiträgen wurde bereits über die Wichtigkeit von einem ausgewogenen Säure-Basenhaushalt gesprochen. Auch wir beschäftigen uns in der WASNERIN intensiv mit dem Thema „Detox – Entgiften und Entschlacken“ und möchten Ihnen weitere wertvolle Informationen geben.
Mit einfachen Veränderungen, die Sie sofort spüren, können Sie langfristig eine gute Basis für lebenslanges Wohlfühlen legen.

Frau Dr. Christa Lind ist erfahrene Ganzheitsmedizinerin und leitet unsere Gesundheitsabteilung. Sie empfiehlt, Körper und Geist ein bis zweimal jährlich zu reinigen und zu entgiften: „Gezielte Entschlackung stärkt die Selbstheilungskräfte, ob als Prävention oder bei chronischen Erkrankungen, Magen- und Darmbeschwerden oder Allergien. Sie werden wieder leistungsfähiger, können sich besser konzentrieren, die Haut wird straffer und Sie sehen vitaler aus“, so die Ärztin mit Zusatzausbildungen in Sportmedizin und Metabolic Balance.

Die Ursache der Übersäuerung erklärt die Kurärztin so: „Wir essen oft zu säurehaltig. Viel Fleisch, Wurst, Fett, Alkohol aber auch Zucker und andere Kohlehydrate.“ Als Folge bleiben Schlacken im Gewebe. Die beeinträchtigen den Stoffwechsel und verursachen häufig körperliche Beschwerden, wie unregelmäßige Verdauung oder Völlegefühl. Ein „beleidigter“ Magen-Darmtrakt geht oft mit Beschwerden wie Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen einher. Aber auch das Immunsystem und die Psyche können leiden: Übersäuerung kann Müdigkeit, Mattigkeit, Schlafstörungen bis hin zu depressiven Stimmungen verursachen.

Die tragende Säule einer Detox-Kur ist abwechslungsreiche leichte Mischkost, also viel Gemüse, Kräuter, Getreide, Kartoffeln, aber auch Fisch und Huhn. Unser Küchenchef Johannes Fasching setzt diese „Diät“ zum Beispiel mit frischen und regionalen Zutaten um. „Entschlackende Maßnahmen, wie Colon-Hydrotherapie, Massagen und Lymphdrainagen ergänzen das Ernährungsprogramm. Nordic Walking, Yoga oder andere leichte Bewegungen in der Bergnatur verstärken den Entschlackungs-Effekt“, betont Dr. Christa Lind.

Während einer Entgiftungskur bei uns im Haus setzen wir auch auf Detox-Yoga, da es speziell auf die Organe der Fastenden eingeht. Meditationen dienen ebenfalls dem geistig-seelischen Wohlbefinden.

Wenn Frau Dr. Christa Lind so eine Regenerationskur begleitet trifft Sie die Teilnehmer mindestens vier Mal in der fünftägigen Kur. Dabei berät sie sehr individuell, denn „so eine Regeneration motiviert viele auch, über ihr Essverhalten nachzudenken.“

Zu guter letzt noch zwei Tipps gegen die Hektik des Alltags: „Manche sind erstaunt, dass sie rund 30 mal kauen sollten, bevor sie hinunterschlucken.“ Dazu rät sie, zwischen den Mahlzeiten nichts zu essen, und empfiehlt eine Pause von vier bis fünf Stunden. So werde vor allem die Bauchspeicheldrüse entlastet, und die Fettverdauung könne aktiv werden. Als Motto zitiert die Ärztin schließlich noch Theresa von Avila: „Tue deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“

Wo gegen alles ein Kraut gewachsen ist – der Oberhintereggerbauer in Faistenau

| Autor areinthaler | 144 Views

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In unseren letzten Beiträgen haben wir euch die Holleralmen der Region Fuschlsee und Wolfgangsee vorgestellt, eigentlich nur die “richtigen” Almen, denn gibt es noch weitere wichtige Mitgleider der Holleralmen, die zwar keine klassischen Almen in dem Sinn sind, doch Erzeuger wunderbarer Hollerprodukte und somit auch wichtige Lieferanten für die restlichen Holleralmen.

Daher geht es heute zum Oberhintereggerbauer in Faistenau / Region Fuschlsee, welcher sowohl für Familien, Kräuterliebhaber, Gesundheitsbewußte, aber auch Feinschmecker immer einen Besuch wert ist.

Der von Brigitta und Simon Klaushofer geführte Familienbetrieb ist Erlebnisbauernhof, Käserei, Imkerei und Backstube in einem. Im idyllischen Faistenau gelegen, wurde der seit 1828 bestehende Bauernhof von den beiden Schritt für Schritt ausgebaut und das Angebot erweitert. Neben der Leidenschaft, den Menschen Produkte und deren Entstehung näher bringen zu wollen, ist es auch der Wille zu zeigen, dass auch ein kleiner Bauernhof überleben kann, hat er nur genügend Standbeine. Und für diese sorgen die Klaushofers wahrhaftig, wird doch dank der acht Kühe Milch zu Frischkäse, Buttermilch, Weichkäse, eingelegten Käse in Öl, und Schnittkäse, dem „Faistenauer“ der 2008 mit Gold ausgezeichnet wurde, verarbeitet. Zudem gibt es in ihrem umfangreichen Hofladen, einem ehemaligen Sägewerk welches 2006 liebevoll umgebaut wurde, selbst gebackenes Brot, Honig, verschiedenste Kräuterprodukte, Marmeladen, Säfte, Liköre und Naturkosmetikprodukte.

Im Hofladen der Klaushofers fällt die Auswahl wirklich schwer :-)!

Im Hofladen der Klaushofers fällt die Auswahl wirklich schwer :-) !

Die Zutaten dafür stammen zum Großteil aus dem eigenen üppigen Lehr- und Schaugarten, welcher neben unzähligen Kräutern und Beeren natürlich auch Holler beherbergt. Und davon reichlich, findet man doch um den Hof herum neben 15 weiß-blühenden Hollerbäumen auch noch einen gelben und einen lila Hollerbaum.

Gelber...

Gelber...

... und lila Holler...

... und lila Holler...

Vor allem zum Holler hat Brigitta eine spezielle Beziehung. Schon ihre Großmutter verarbeitet diesen und gab ihre Rezepte auch an Brigitta weiter. Als dann ihre Kinder auf die Welt kamen, wollte sie diese Traditionen nicht vergessen lassen und begann damit, sich genauer mit Holler und seinen Verarbeitungsmöglichkeiten zu beschäftigen. So finden sich im Hofladen heute Köstlichkeiten wie Marmeladen, Holler-Rosengelees, Hollerhonig, Holleröl und -essig, Likör oder Holler-Brennesselsirup.

Lecker - Holler-Rosen-Gelee

Lecker - Holler-Rosen-Gelee

... beim Hollerhonig hat schon wer genascht :-)...

... beim Hollerhonig hat schon wer genascht :-) ...

Gäste verwöhnt sie dann auch vor Ort noch gerne mit Frischkäse in Holleröl, Hollerstrudel, den klassischen Hollerstrauben, Krapfen oder Erfrischendem wie Buttermilch verfeinert mit Hollersirup oder Hollermarmelade.

Aber nicht nur Kulinarisches wird in Oberhinteregg aus Holler erzeugt, auch Naturkosmetik und Naturheilmittel stellt Brigitta her. Dabei kommt ihr, neben der jahrelangen Erfahrung, natürlich auch ihre Ausbildung der „Traditionellen Europäischen Heilkunde“ zugute, war doch auch Holler das Thema ihrer Abschlussarbeit.

Hier ist wirklich gegen alles ein Kraut gewachsen :-)

Hier ist wirklich gegen alles ein Kraut gewachsen :-)

Alles rund um den Holler findet sich in einem liebevoll gestalteten Hollerkorb

Alles rund um den Holler findet sich in einem liebevoll gestalteten Hollerkorb

Sie schwört auf die Wirkung und Heilkraft der vielfältigen Pflanze und vermittelt ihr Wissen gerne in Vorträgen und Workshops zu diesem Thema. Interessierte lernen dann wie etwa Holler-Einreibe, Hollundercreme- und Lippenpflege, Seife, wohltuende Tees und vieles mehr aus Holler hergestellt werden. Dinge, die natürlich auch wiederum im sogenannten „Kräuterstüberl“ zum Verkauf angeboten werden.

Duftende, selbst gemachte Seifen verwöhnen Körper und Geist

Duftende, selbst gemachte Seifen verwöhnen Körper und Geist

In Zukunft möchten die Klaushofers ihren Gästen auch ein spezielles Hollermenü kredenzen, was das beinhalten wird, bleibt jedoch vorerst noch ein Geheimnis, lassen wir uns überraschen!

“Zurück zum Ursprung” – die Blonde Hütte auf der Postalm

| Autor areinthaler | 129 Views

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Die Holleralmen der Regionen Wolfgangsee und Fuschlsee freuen sich auch im Herbst noch über Gäste und verwöhnen diese mit köstlichen Schmankerln und herzlicher Gastlichkeit. Und da das Wetter uns momentan noch einen richtig schönen Spätsommer bringt, kommt von uns heute erneut ein Wander-/Hüttentipp fürs Wochenende, nämlich die “Blonde Hütte” auf der Postalm.

Nie würde man auf die Idee kommen, dass die „Blonde Hütte“ ursprünglich nur eine Würstelbude für Wintersportler war, denn heute ist die, 1999 von der Familie Praniess erweiterte Hütte ein kleiner Almgasthof mit sonniger Terrasse.

Willkommen auf der Blonden Hütte!

Willkommen auf der Blonden Hütte!

Durch regelmässige Investitionen befindet sich die Hütte auf dem neuesten Stand, wie Chef Peter stolz erklärt. Dank dieser punktet sie bei Gästen mit einer Kombination aus Komfort (auch Übernachtungsmöglichkeiten sind geboten) und uriger Gemütlichkeit.

Wanderer wie Zwei-Radfans kehren gerne hier ein, wissen sie doch das heimelige Wohlfühlambiente zu schätzen. Zusätzlich sorgen des öfteren auch Musikanten für Unterhaltung und Stimmung. Und die köstliche Verpflegung tut das ihrige, denn frisch gebackenes Brot und selbst geräucherter Speck sorgen für nahrhafte Wander- und Bikepausen.

Dabei versucht Peter inzwischen etwas „zurück zum Ursprung“ zu gehen, das heißt österreichische Lebensmittel in ihrer Einfachheit zu präsentieren und den Gästen schmackhaft zu machen. So verwendet er hauptsächlich Produkte aus der Region, aber auch etwa Käse, Topfen und Joghurt aus jener Käserei in der Genussregion Traisen, die seine Lebensgefährtin betreibt und er so genau über die Qualität der Milcherzeugnisse Bescheid weiß.

Das gilt auch für die Hollerprodukte, die die „Blonde Hütte“ als Holleralm natürlich auf der Karte hat. Diese werden zum Großteil von seiner Mutter, die nach wie vor tatkräftig in der Küche hilft, entwickelt. Für die kreativen Feinheiten sorgt seine Lebensgefährtin, die selber Köchin ist und des öfteren raffinierte Ideen beisteuert.

Tatkräftige Unterstützung erhält Peter von seiner Mutter - ihres Zeichens "Hollerexpertin" :-)!

Tatkräftige Unterstützung erhält Peter von seiner Mutter - ihres Zeichens "Hollerexpertin" :-) !

Der Holler dazu stammt zum Großteil aus dem Lammertal wo Peter zu Hause ist und auch die besten Plätze kennt. Und daraus werden dann Köstlichkeiten gezaubert, wie etwa Hollerblütensirup (auch mit Buttermilch aufgespritzt sehr erfrischend!), Hollerstrauben mit Mostschaum oder eine wunderbare Holler-Topfen-Cremeschnitte. Diese schmeckt nicht nur dank der fruchtig-cremigen Topfencreme auf Biskuitteig, sondern glänzt vor allem auch durch eine dekorative Holler-Blütenschicht.

Hollerstrauben mit Mostschaum - LECKER!

Hollerstrauben mit Mostschaum - LECKER!

... oder köstliche Holler-Topfenschnitten...

... oder köstliche Holler-Topfenschnitten...

Eine leichte Joghurt-Topfen-Hollercreme mit Zwetschken-Hollermarmelade, die liebevoll in kleinen Gläsern serviert wird, können sich Gäste immer gerne schmecken lassen.

Das phantasievolle Dessert...

Das phantasievolle Dessert...

... schmeckt natürlich noch besser wenn es stilgerecht vom Chef persönlich serviert wird :-)!

... schmeckt natürlich noch besser wenn es stilgerecht vom Chef persönlich serviert wird :-) !

Für musikalische Unterhaltung und gemütliches „Sitzenbleiben“ sorgen auf der Blonden Hütte des Öfteren einheimische Musikanten.