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Blog des Salzkammergutes
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(M)ein inneres Blumenpflücken

| Autor Christine Bruckbacher | 144 Views

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Ich teile mal wieder meine Glücksgefühle mit euch. Was für einen herrlichen Tag uns Mutter Erde heute wieder schenkt? „Es is so sche bei uns – i gfrei mi so“

Ein paar Gedanken zum Alltag sowie ein paar Tipps was man bei uns  so machen kann – soll – darf – muss… (muss jetzt nicht zwingend am Wolfgangsee sein ;) geht natürlich auch wo anders)

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Schneeschuhwandern am Krippenstein

| Autor Team-Inneres | 139 Views

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Als Nicht-Skifahrer hat man im Winter wenige Möglichkeiten, sportlich aktiv zu sein. Dass das ein Irrglaube ist, bewies wieder einmal unser gestriger Ausflug auf den Krippenstein!

Dort hinauf lockten uns nicht nur das wunderschöne Wetter, sondern auch die ganz neu ausgeschilderten Schneeschuhtouren. Wir entschieden uns für die Tour Nummer 4, von der Gjaidstation bis zum sogenannten Dachsteinblick. Vorbei bei der Gjaidalm ging es also in herrlichem Sonnenschein und bei für März relativ hohen Temperaturen zu unserem Zielpunkt, von welchem aus man einen atemberaubenden Blick zum Hohen Dachstein hat. Beschrieben mit 1,5 Stunden Gehzeit hin und retour ist die Tour mit wenigen Höhenmetern auch für Anfänger bestens geeignet. Da wir bereits Erfahrungen im Schneeschuhwandern haben, kamen wir nach ca. 45 Minuten und einer gemütlichen Wanderung wieder bei dem Ausgangspunkt, der Gjaidstation, an. Von dort aus ging es mit der Dachstein-Krippenstein Seilbahn wieder zurück zur Bergstation am Krippenstein. Bei der Lodge gönnten wir uns auf der Sonnenterasse ein leckeres Mittagessen zur Stärkung.

Da wir das Wetter auf über 2100 Höhenmetern noch weiterhin genießen wollten, entschieden wir uns, noch eine kleine Wanderung zur Dachsteinspirale anzuhängen. Da der Weg auch als normaler Winterwanderweg ausgeschildert war, ließen wir unsere Schneeschuhe einstweilen bei der Bergstation und machten uns mit unseren Wanderschuhen auf den Weg. Bei der Dachsteinspirale angekommen, nutzen wir die Gelegenheit, uns über die umliegenden Berge und Gipfel zu informieren. Da man ja auch als Einheimischer nicht immer alle Gipfel benennen kann, ist die dortige Panoramakarte, auf der jeder einzelne Gipfel angegeben ist, sehr hilfreich. Dank des wolkenlosen Himmels und der guten Fernsicht, konnten wir bis zum Feuerkogel und sogar zur Schafbergbahn sehen.

Als Abschluss unseres Ausfluges machten wir es uns noch auf einer der Liegen, welche bei der Spirale aufgestellt sind, bequem. Dort konnten wir die Sonne so richtig genießen und uns von der eigentlich wenig anstrengenden Wanderung erholen.

Mit der Seilbahn erreichten wir wieder bequem das Tal und freuten uns über diesen gelungen Ausflug!

Das perfekt geschnürte Hochzeitsangebot für Oberösterreich

| Autor Bernhard Pertiller | 35 Views

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Es steht wohl außer Frage, dass der mit Abstand schönste Tag im Leben zweier Menschen an einem Ort zelebriert werden sollte, der diesem Ereignis absolut würdig ist. In der Heimat heiraten kann jeder. Warum möchten Sie sich nicht einmal dazu entschließen, die Hochzeit an einem Ort zu feiern, der in jederlei Hinsicht einfach absolut perfekt erscheint? Wenn auch Sie sich diese Frage schon des Öfteren gestellt haben sollten, dann können Sie diese Vorstellung nun mit nur einigen wenigen Mausklicks ganz einfach in die Tat umsetzen. Entscheiden Sie sich einfach für den perfekten Aufenthalt in einem Ihnen optimal zusagenden Wellnesshotel in Oberösterreich, in dem es Ihnen unter Garantie an wirklich nichts mangeln wird. Das eigentliche Highlight Ihres Urlaubs ist es dann, dass Sie sich fürs Heiraten in Oberösterreich entschieden haben und in diesem Zusammenhang von gleich mehreren spannenden Besonderheiten profitieren können, auf die im nächsten Absatz einmal ganz genau eingegangen wird.

Sektempfang beim Heiraten in Oberösterreich

Heiraten vor traumhafter Kulisse

Wie schon angesprochen, können Sie sich in Oberösterreich einer nahtlos perfekten Kulisse sicher sein um den schönsten Tag im Leben angemessen zu zelebrieren. Vor Ort fehlt es Ihnen auf Wunsch an nichts, was Sie für die eigene Hochzeitsfeier benötigen. Sorgen Sie einfach dafür, dass dieser eine Tag Ihr Leben lang in Erinnerung bleiben wird. Um das Heiraten in Oberösterreich mit all seinen interessanten Vorzügen genießen zu können, benötigen Sie an dieser Stelle nur einige wenige Mausklicks. Immerhin können Sie sich jetzt ganz einfach genauer über die Details zu einer Reise nach Oberösterreich sowie die zahlreichen Angebote vor Ort informieren.

Pärchen im Wellnesshotel in Oberösterreich

Anhand gestochen scharfer Abbildungen werden auch Sie im Handumdrehen das ein oder andere Highlight ausfindig machen können, bei dem Sie und Ihr zukünftiger Partner voll und ganz auf Ihre Kosten kommen werden. In diesem Zusammenhang bietet sich beispielsweise ein Wellnesshotel in Oberösterreich ganz besonders an. Dank einer großzügigen Ausstattung wird es Ihnen an wirklich nichts mangeln, womit man es sich nach der Trauung einfach nur gut gehen lassen kann. Die Bandbreite reicht hier von ausgedehnten Massage-Anwendungen über Schwimmbäder bis hin zu Saunen. Zelebrieren Sie Ihre Liebe doch ganz einfach auf eine außergewöhnliche Weise und erfahren Sie Erinnerungen, die Sie auch noch im hohen Alter mit Freude an die schöne Zeit rund um Ihre Hochzeit in Oberösterreich zurückdenken lassen. Nun sind Sie an der Reihe und sollten sich mal ein ganz eigenes Bild von den Angeboten für diese einzigartige Region machen. Vielleicht wird auch Ihre Hochzeit hier schon bald geplant!

Schneeschuhwanderung auf der Postalm

| Autor Li.+St. | 81 Views

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Ein bißchen Abwechslung zum alpinen Wintersport: eine Schneeschuhwanderung auf der Postalm. Nachdem uns das sehr nette Team in der Touristeninfo in Strobl mit Rat und Tat behilflich war, machen wir uns am Freitag auf den Weg. Das Wetter ist zwar nicht so schön sonnig wie die Tage zuvor, aber auf Wintersport macht es trotzdem Laune.

Nachdem wir für 12 Euro Schneeschuhe bei Sport Girbl ausgeliehen haben, starten wir am Parkplatz 3 auf der Postalm und stapfen gleich mal munter durch den Schnee und einen Hügel mit Bäumen hinauf. Upps, hier endet ja ein Schlepplift. Das war wohl nicht ganz die Richtung, die wir einschlagen wollten, aber dies lässt sich auf dem überschaubaren Plateau leicht korrigieren und sehr bald kommt wieder der ausgewiesene Wanderweg in Sicht. Um ein wenig “auszuruhen”, laufen wir hin und wieder auf dem Wanderweg. Aber natürlich macht der Tiefschnee mit Schneeschuhen mehr Spaß! Aber auch dann kann man sich sehr gut am Wanderweg, der Loipe oder auch den gelben Wanderwegweisern orientieren. Kurz nach der Schafbergblickhütte zeigen uns diese auch die Richtung zum Aussichtspunkt auf den Wolfgangsee. Das querfeldein-Laufen ist für uns kein Problem und in diese Richtung ist uns der starke Wind behilflich. Wir genießen die Aussicht, trinken ein Tässchen windgekühlten Tee und weiter geht`s. Unser Blick fällt auf den Kamm und das Gipfelkreuz des Wiesler Horns. Wie wäre es damit als nächstes Ziel? Der Aufstieg ist anstrengend. Schneeschuhspuren der letzten Tage sind noch erkennbar, teils ist der Schnee drumherum schon weggeweht. Oh ja, wir haben uns einen Tag mit sehr starkem Wind ausgesucht! Sollen wir bei diesem Wind wirklich bis zum Gipfelkreuz? Da hier oben fast kein Schnee liegt und man von Schneeschuhen ja so bequem auf Wanderschuhe umsteigen kann, kann man auch noch die letzten paar Meter Aufstieg wagen.

Der Abstieg, teils durch unberührten Schnee, macht Spaß. Der Wind ist teilweise so stark, dass man sich richtig gegen ihn lehnen kann – bis er kurz abflaut.

Auf dem Rückweg zum Parkplatz orientieren wir uns wieder am Wanderweg und nehmen aber gerne auch die ein oder andere Abkürzung querfeldein. Erschöpft von der anstrengenden Tour, aber auch glücklich kommen wir wieder beim Auto an und freuen uns schon auf ein leckeres Essen, ein kühles Radler oder eine heiße Schokolade.